RSS Feed

Mein Tag als Blogreporter

31. Oktober 2012 by MrsJennyenny

Hallo meine Lieben!

Ich möchte euch endlich von meinen Erlebnissen und Begegnungen auf der Frankfurter Buchmesse berichten.

Unser Tag fing schon sehr früh an, um 04:20 klingelte unser Wecker, dann ging es mit dem Zug nach Frankfurt am Main. Im ICE hatten wir sehr gesprächige Sitznachbarn, die sich auf der ganzen Fahrt sehr laut unterhalten haben. Somit war es unmöglich in Ruhe zu Lesen. :( In Frankfurt angekommen, haben wir uns an die Masse gehängt und sind mit der S-Bahn zur Messe gefahren (es ging viel einfacher als ich es mir vorgestellt habe).

Um 9 Uhr waren wir auf dem Messegelänge und mussten nur noch unsere Karten abholen und den Blogg dein Buch Stand finden. Ratet mal was sich schwerer gestaltet hat! Keiner wusste, wo man die Nummern (wir haben Gutscheinnummern bekommen, mit denen wir unsere Karten abholen konnten) einlösen kann und so schickte uns der nette Herr von der Kartenabholung direkt zum Eingang, wo wir erstmal anstehen mussten, und die Frau am Eingang weiter zu den Kassen (erst wollte sie, dass wir zu der Kartenabholung gehen, das wollte ich aber nicht wiederholt versuchen). Da bekamen mein Mann und ich die Fachbesucherausweise (übrigens hieß mein Mann dann auch Jennifer). :)

Auf dem Weg zum Blogg dein Buch Stand haben wir schon ein paar Fotos geschossen und auch einen alten Bekannten getroffen. :)

Ein alter Freund :)

So leer ist es um kurz nach 9 ;)

Dann kamen wir endlich zum Stand von Blogg dein Buch. Dort standen schon einige der Mitreporter und warteten auf dem Rest. Es wurde geredet, fotografiert und gelacht. Es kamen sehr viele Cosplayer vorbei und ich musste unbedingt ein Foto machen. Schaut euch mal die „Sense“ (ich hoffe das ist eine Sense) an!

EPIDU Verlag, eBookCards und Blogg dein Buch

Teresa überprüft gerade die Anwesenheit und erzählt und wo es wann hingeht

Nach dem wir alles besprochen haben, ging es los. Wir wären wirklich verloren wenn es „DIE“ nicht geben würde. „DIE“ hat uns das Leben leichter gemacht. Ihr fragt euch wer oder was „DIE“ ist? Dann schaut mal!

„DIE“ Mappe des Wissens ;)

Als erstes gingen wir zu dotbooks. Dort hatten wir einen Meet & Greet mit Stefanie Maucher und Katja Piel.

Die Pins waren mir die Liebsten

Sarah Mirschinka durfte ich ein paar Fragen stellen, die sie mir sehr gerne beantwortete.

Frage 1: Spielen Fotos in den Rezensionen eine Rolle für euch?

Antwort: Eine sehr große Rolle. Auf jeden Fall das Cover immer auch im Blog veröffentlichen mit Link zum Verlag, dann bekommst du urheberrechtlich auch kein Problem. Unserer Cover gibt es im Pressbereich auf www.dotbooks.de zum kostenfreien Download.

Frage 2: Was ist in einer Rezension wichtig und worauf wird Wert gelegt?

Antwort: Eine Rezension sollte immer konstruktiv sein, persönliche Wertungen sollten gut begründet werden. Nicht gerne gesehen ist es, wenn offensichtlich ist, dass man lediglich auf ein Freiexemplar aus war und sich keine große Mühe beim Rezensieren gemacht hat. Essentiell sind Verlinkungen zur Verlagshomepage, denn Bloggen ist eine Form von Pressearbeit und Sinn ist es natürlich, mit seiner Rezension Viralität auf allen Seiten zu erzeugen. Also immer gerne auch Social Plugins einbauen.

Frage 3: Was ist das Beste an der Arbeit bei einem Verlag?

Antwort: Es gibt Vieles, aber für mich ist es toll, mein Hobby, nämlich Lesen und den Umgang mit Literatur, zum Beruf machen zu können. Gute Geschichten zu erzählen, Autoren zu diesen zu verhelfen und mit viel Kreativität und Abwechslung aktiv zum literarischen und digitalen Geschehen im Buchmarkt beitragen zu können. Vor allem im Bereich eBook – dotbooks ist ein digitaler Verlag, passiert jeden Tag etwas Neues und es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die es im Team zu meistern gilt.

Frage 4: Nach welchen Kriterien wird ein Buch zum Verlegen ausgesucht?

Antwort: Bei dotbooks zählt die Qualität! Es muss eine gute Geschichte sein und wir müssen daran glauben, dass diese stark genug ist, potentielle Leser zu erreichen, denn nicht zuletzt müssen wir alle eBooks von dotbooks ja verkaufen! Dies gilt für Debutautoren gleichermaßen wie für bereits im Literaturgeschäft etablierte Autoren.

Danke an Frau Mirschinka!

Eine wunderbare Person

Das sind die Bücher von Stefanie & Katja

Leider hatten wir bei dotbooks nur wenig Zeit gehabt, bzw. zu viele Fragen. Mit  Stefanie konnte ich mich nicht wirklich unterhalten, da sie von anderen Blogreportern in Beschlag genommen wurde. 😉  Ich konnte mich aber mit Katja unterhalten und lernte sie so kennen. Katja ist eine wundervolle Person, die sehr offen und freundlich ist.

Auf die Frage wie sie ihre Bücher schreibt verriet sie uns, dass sie erst die Überschrift im Kopf hat und sich dann nach und nach alles zusammenfügt. Ich finde diese Technik sehr interessant. :)

Wie sie uns erzählt war die Inspiration zu ihrem Buch „The Hunter“ das Lied von Medina „You & I“. Ihr könnt es aber auch gerne selbst nachlesen in dem eBook von dotbooks „Musik, die uns bewegt“ (dieses eBook ist kostenlos und enthält sehr viele interessante Geschichten).

Nachdem Katja mir ihre Grüße in mein Büchlein geschrieben hat, ging es auch schon weiter.

Auf dem Weg zu Bastei Lübbe sahen wir einiges, aber wir mussten so schnell rennen (weil wir teilweise im Menschenstau standen) damit wir unseren nächsten Termin wahrnehmen konnten. Ich konnte dennoch ein paar Fotos schießen. Für etwas besonderes habe ich mir extra Zeit genommen. :)

Es geht wieder los und wir folgen der Mappe des Wissens! :D

Am liebsten hätte ich ihn mitgenommen, aber meine Tasche war zu klein. ;)

Dann kamen wir zum Bastei Lübbe Stand und ich habe mich verliebt! Verliebt habe ich mich in ein Plakat (es gibt übrigens das Buch dazu bzw. es war das Plakat zum Buch)

Als wir beim Bastei Lübbe Stand waren, haben wir prominenten Besuch bekommen.  :) Schaut selbst!

Das neue Buch aus dem Eichborn Verlag (die Leseprobe war sehr lustig)

Auf meine Frage, was Bastei Lübbe von einem Rezensenten erwartet, antwortete Tina Pfeifer – „Hauptsache für uns ist es, dass man sich mit dem Buch beschäftigt. Das Buch sollte gelesen werden.“ Ich glaube Frau Pfeifer meinte damit, dass man ein Rezensionsexemplar bekommt damit man es rezensiert und nicht damit es einfach im Regal steht.

Weiter ging es zum Thienemann Verlag. Dort trafen wir Heinke Schöffmann, die uns unsere Fragen beantwortete. Hier sind meine Fragen und die Antworten von Frau Schöffmann:

Frage 1: Welches Buch war in den letzten 5 Jahren ein ungeschlagener Bestseller?

Antwort: Zufällig ist unser größter Erfolg in diesem Jahr mit dem kolorierten „Räuber Hotzenplotz“ gelungen und das mit über 100.000 verkauften Exemplaren.

Frage 2: Spielen Fotos in den Rezensionen eine Rolle für euch?

Antwort: Eigentlich nicht. Dass das Buchcover gezeigt wird, ist hilfreich, weil sich das Bild einem Leser besser einprägt. Natürlich ist in Blogs ein eigener Stil gefragt, wenn Fotos dazu gehören, warum nicht?!

Frage 3: Was darf ich als eine Rezensentin in einer Rezension veröffentlichen und was ist nicht gern gesehen?

Antwort: Sie sollten keine längeren Passagen zitieren. Wir stellen zu jedem Buch eine Leseprobe auf unsere Webseite und möchten nicht, dass noch weiterer Text frei zugänglich ist. Auch bei Zitaten aus Zeitungen und Zeitschriften sollten Sie sehr vorsichtig sein. Bis zu 11 Wörtern ist ok, darüber hinaus müssten Sie sich die (leider oft kostenpflichtige) Genehmigung des jeweiligen Verlags holen.

Frage 4: Was ist das Beste an der Arbeit bei einem Verlag?

Antwort: Man kann gaaaaanz viel lesen! Natürlich müssen wir alle unser Programm kennen und lesen deshalb Manuskripte in rauen Mengen. Das ist aber auch manchmal anstrengend. Aber einfach das Zusammenarbeiten mit sehr unterschiedlichen Menschen, die alle Bücher mögen, ist toll. Autoren, Buchhändler, Journalisten, Veranstalter, Kinder selbst, Rezensenten und Blogger etc.

Frage 5: Nach welchen Kriterien wird ein Buch zum Verlegen ausgesucht?

Antwort: Es muss das gewisse Etwas haben. Das läst sich schwer beschreiben. Wir versuchen natürlich für den Leser Bücher zu machen, die er nicht so schnell vergisst, die ihn emotional berühren. Es muss nicht immer ein schwerwiegendes Buch sein, auch Lesefutter ist erlaubt, aber es darf nicht 0815 sein, dann würden wir im Wettbewerb mit anderen Verlagen nicht mitkommen. Und wenn wir bei einem Manuskript das Gefühl haben: „Das spricht Leser an“, dann machen wir daraus ein Buch.

Danke dafür an Frau Schöffmann!

Das sind die aktuellen Bücher aus dem Verlag die mich interessiert haben. :)

Jetzt habe ich beide Bücher zu Hause :)

Lost Land habe ich mir nach der Messe gekauft :D

Danach hatten wir Pause. Ich habe diese Möglichkeit genutzt um mich mit Gabriella Engelmann zu treffen. :) Sie wurde belagert und vor ihrem Tisch stand eine Schlange, so dass wir uns nicht lange unterhalten konnten. Sie hat mir meine Bücher signiert und dann bin ich wieder verschwunden.

Foto von den Büchern kommt (Platzhalter)

Nach der Pause besuchten wir den Stand vom moses Verlag. Moses Verlag hat verschiedene Sachen rund um die Bücher und aber auch Bücher.

Nächster Halt: Blanvalet, Limes und Penhaligon. Diese 3 Verlage gehören zu der großen Verlagsgruppe  Random House Bertelsmann.

Dort durften wir unsere Fragen an Sebastian Rothfuss richten. Als unsere „kleine“ Gruppe um den Sebastian Rothfuss stand, kamen viele Messebesucher hin und schauen was denn da so los wäre. Eine Frau und ein Mann fragen mich dann „Wer ist denn das? Was hat er geschrieben?“ Ich werde euch nicht erzählen was ich mir dabei gedacht habe. :)

So nun meine Fragen und die Antworten von Sebastian Rothfuss. :)

Frage 1: Da ihr verschiedene Genres habt, würde ich gerne wissen ob es aktuell einen Trend bezüglich Genres gibt. Was wird im Moment am meisten gelesen?

Antwort: Unsere Bestsellerautoren sind George R.R. Martin und Charlotte Link. Aber in jedem unserer Genres tut sich immer viel, somit kann ich da keine Eingrenzung vornehmen.

Frage 2: Spielen Fotos in den Rezensionen eine Rolle für euch?

Antwort: Ja sehr! Cover ist das Minimum, aber wenn sich jemand Mühe macht, passende Fotos zu schießen und hochzuladen oder sogar was selbst zu zeichnen, ist das ein riesiger Mehrwert.

Frage 3: Was ist das Beste an der Arbeit bei einem Verlag?

Antwort: Für mich in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Die Abwechslung. Ich weiß morgens nie, was mich heute erwartet. Ständig passiert Unvorhergesehenes und bringt einen evtl. Terminplan durcheinandern. Dennoch plant man vieles lange vorab.

Frage 4: Warum werden manchmal bei den Buchreihen / Serien die Cover gewechselt, so dass sie nicht mehr zusammen passen bzw. warum werden manchmal 1 und 2 Buch als Hardcover und das 3. dann nur als Taschenbuch rausgebracht?

Antwort: Das hängt meist mit Verkaufszahlen zusammen, die unter unseren Erwartungen liegen. Eine letzte Lösung ist da oft die Neugestaltung oder u.U. auch die Einstellung einer Reihe, wenn sie nicht mal ansatzweise die verursachten Kosten decken kann.

Frage 5: Als jemand vom Verlag, können Sie vielleicht ein paar Tipp geben was man auf der Messe beachten soll um den Überblick zu behalten?

Antwort: Unbedingt 2 Tage einplanen. Einen werktags, um ohne den Trubel zu stöbern und einen Wochenendtag um eben bewusst die Massen auch zu erfahren und beobachten. Und vor allem: Nix kaufen! Muss man alles nur schleppen, obwohl man es ja zum gleichen Preis jederzeit überall kaufen kann. Tagsüber viel viel Wasser trinken und abends auf jeden Fall Veranstaltungen besuchen und am besten die Nacht durchfeiern.

Die letzte Antwort kann ich nur jedem ans Herz legen! Das nächste Mal plane ich auch mindestens 2 Tage ein.

Vielen Dank an Herrn Rothfuss!

Danach ging es für meinen Mann und mich zu einem Meet & Greet mit Alyson Noël zum Hotel Villa Kennedy. Es war sehr wundervoll und meine Erwartungen wurden sogar übertroffen. Alyson ist eine tolle, freundliche und lustige Frau! Auch hier habe ich ein paar Fotos für euch.

Meet & Greet

Barbara und Katrin: zwei tolle und sehr lustige Mädels von dem Verlag

Alyson Noël :)

Alyson Noël beim signieren der Bücher (Soul Seeker)

Durch das Meet & Greet habe ich ein paar Verlage verpasst und sobald ich Antworten von diesen Verlagen (arsEdition & Bastei Lübbe) bekomme, werde ich auch diese Fragen und Antworten hier einstellen.

Am Ende der Veranstaltung haben wir uns alle in der Blogger Lounge getroffen und noch ein paar Gruppenfotos und andere Fotos gemacht.

Das sind die Blogreporter und „DIE Mappe des Wissens“ :)

Am Ende des Tages sind alle fertig aber glücklich! Auch diese 4 hier: Hung, Teresa, Cati & Miriam

Alle sollten auf der „Mappe des Wissens“ unterschreiben

Hier sind Antworten vom Attila Zoltan auf meine Fragen.

Frage 1: Welches Buch war in den letzten 5 Jahren ein ungeschlagener Bestseller?

Antwort: Das liegen einige ziemlich gleichauf : „Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber“, eine Bio über Dorothy Parker. „Wie sollen wir leben“ von Peter Bieri, ein Ausflug ins Philosophische. „Eine Frau sein ist kein Sport“, ein Kolumnenband von Christine Nöstlinger. „Bruno Kreisky. Die Biografie“ von Wolfgang Petritsch, eine Bio über Österreichs berühmtesten Politiker.

Frage 2: Spielen Fotos in den Rezensionen eine Rolle für euch?

Antwort: Nur wenn sie die Aufmerksamkeit auf die Rezension lenken und nicht von ihr abziehen (nennt man „Vampir Effekt“, hört sich lustig an, ist aber so)

Frage 3: Was darf ich als Rezensentin in einer Rezension veröffentlichen und was ist nicht gern gesehen?
Antwort: Wir sind über jede Rezension froh, egal ob gut oder schlecht. Alles regt zur Diskussion an. Das ist schließlich Geschmackssache. Was soll ich denn machen, wenn Du Dir das Buch kaufst und dann schlecht darüber schreibst? Gar nichts kann ich dann machen. Blogger als Stimmungsmaschine zu missbrauchen, das geht in der heutigen Zeit mit diesem Grad der Vernetzung einfach nicht mehr. Als Verlag muss Du Dich entscheiden mit Bloggern zusammenzuarbeiten und dann alle positiven wie negativen Sachen zu akzeptieren oder Du lässt es. Was viele noch nicht verstanden haben: Wenn eine Marke wirklich erfolgreich ist, in dem Sinn ein Buch oder eine ganze Serie, hat der Verlag keine Kontrolle mehr über das „draußen“ gesagte. Der Leser hat heute viel mehr Möglichkeiten sich zu artikulieren als das noch vor fünf Jahren der Fall war. Wir Verlage müssen lernen, damit umzugehen. Wenn ein Blogger natürlich immer nur Bücher abstaubt und dann nicht schreibt ist das etwas anderes, das kann man aber ganz gut nachverfolgen.

Frage 4: Was ist das Beste an der Arbeit bei einem Verlag?

Antwort: Das immer alles neu und anders wird. Das ist gleichzeitig auch das schlechteste an meiner Arbeit im Verlag.

Frage 5: Nach welchen Kriterien wird ein Buch zum Verlegen ausgesucht?

Antwort: Nach inhaltlichen und ob das Buch zur Verlagsausrichtung passt. Natürlich spielen auch vertriebliche Aspekte eine Rolle, bei so einem mittelständischen Verlag wie wir einer sind spielt das nicht eine so große Rolle wie bei anderen Häusern.

Danke an dieser Stelle an Herrn Zoltan!

So endete der offizielle Teil des Blogreportertages. Jeder, der wollte, konnte danach noch zum Residenz Verlag zur Happy Hour. Da sind mein Mann und ich dann auch hingegangen und hatten noch einen wundervollen Abend mit dem Mitarbeitern vom Verlag und noch 2 weiteren Blogreportern und später dann noch mit den Mitarbeitern anderen Verlage. :) Vielen Dank für diesen wundervollen Abend!!!

Ich möchte mich sehr gern bei Blogg dein Buch bedanken und vorallem bei  Teresa, Cati & Miriam. Danke! Desweiteren bedanke ich mich bei allen teilnehmenden Verlagen!

 

Ich habe noch ein paar Bilder von der Buchmesse, die ich hier anhängen möchte.

Ich hoffe es waren nicht zu viele Informationen für euch und ihr habt ein bisschen von dem gesehen, was ich sehen durfte.  Wart ihr schon Mal auf einer Buchmesse? Wie fandet ihr es dort? Habt ihr vielleicht einen Tipp für andere Besucher?

Ich wünsche euch einen schönen Tag und Happy Halloween! :)

LG Jenny


9 Comments »

  1. nasch sagt:

    Oh klasse Jenny, das sieht nach einem richtig tollen Tag aus. Ich war letztes Jahr zum ersten mal auf der Buchmesse, allerdings fand ich es nicht soooo schön, weil ich alleine dort war, ich denke wenn man LEute kennt und sich trifft, macht es viel mehr Spaß – daher werde ich nächstes Jahr auf jeden Fall wieder hinfahren, jetzt kenne ich ja schon ein paar 😀

  2. Chaosweib sagt:

    Das war ja Stress pur, oder?

    Mit der Dame von Bastei Lübbe durfte ich auch schon meine Erfahrungen machen. Einmal und nie wieder.

    Danke, dass Du meine Frage gestellt hast. Die Antwort ist einleuchend, aber halt nicht so toll für diejenigen, denen die Reihe gefallen hat.

    Happy Halloween

    • MrsJennyenny sagt:

      Jutta, noch besser ist es wenn die Reihe mittendrin abgesetzt wird. So geht es mir gerade. :( Das war eine Reihe vom PAN Verlag (den gibt es ja nicht mehr) und meine Reihe wurde nicht übernommen. :(

      Stress war das nicht. In 1 Tag hat man halt nicht so viel gesehen! Leider! Daher plane ich ab jetzt immer mind. 2 Tage ein. :)

  3. summer31 sagt:

    Ein toller Bericht. Du hast eine Menge erlebt, da wird man ja richtig neidisch. Toll das ihr so gut geführt wurde.
    lg

  4. Daggi sagt:

    Danke für den ausführlichen Bericht und vor allem die vielen Fotos, das hört sich nach einem tollen Tag an :)

    Die Sache mit dem Zitat mit max. 11 Wörtern werde ich mir merken.

    LG
    Daggi

  5. Melliausosna sagt:

    Ein wirklich schöner Bericht!!!
    Buchmesse ist nun nicht meines, aber mein Mann wäre sicher gerne hingefahren

  6. Franzi sagt:

    Hey, ich war dieses Jahr auch auf der Messe. War eine echt schöne Erfahrung. (Vorallem fühlt man sich mit Presseausweis so wichtig :3) Naja eigentlich bin ich deswegen hier: Du. Gewonnen. Bei meinem Gewinnspiel. Husch. Husch. Ich brauche deine Adresse :’D

    Liebe Grüße
    Franzi

  7. […] dritten Platz und somit unseren Bronze-Award, erhält Jennifer vom Blog: MrsJennyenny  Herzlichen […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *